Hinter Gittern

In kaum einem anderen Land der EU wird so viel an Tieren geforscht wie in Deutschland. Bilder aus dem Inneren einer Firma zeigen, dass man sich wohl nicht immer an die Regeln hält.

10 Minuten Lesezeit

Von Katrin Langhans und Pia Ratzesberger

Am Anfang muss er durch die zwei Tore. Es ist noch dunkel, als er den Chip aus seiner Tasche zieht, um das erste, schwere Tor zu öffnen. Er ist einer von wenigen Menschen, die das Gelände betreten dürfen, die meisten haben keine Chance. Selbst beim Bürgermeister aus dem Ort, aus Mienenbüttel, dauerte es Jahre, bis er hineindurfte. Das Unternehmen weiß sich zu schützen. Deshalb hatte sich Lucas Kante, der eigentlich anders heißt, offiziell als Tierpfleger beworben. Sein Plan war, sich einzuschleichen. Es hat funktioniert. 

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