Klimakrise -
wie retten wir die Zukunft?

Mitmachen beim Bessermachen in der Werkstatt Demokratie

5 Minuten Lesezeit

Was ist wichtig?


Was ist das Problem?


Und was können wir besser machen?


Darum geht es in der Werkstatt Demokratie. Einem Projekt, das die SZ gemeinsam mit der Nemetschek Stiftung gestartet hat. Um Menschen in diesem Land miteinander ins Gespräch zu bringen. Und um im Gespräch dieses Land gemeinsam besser zu machen. Deswegen fragen wir in der Werkstatt Demokratie erst Sie, was Ihnen wichtig ist. Nach den Themenschwerpunkten zu Wohnen und Europa haben Sie sich diesmal in einer Online-Abstimmung mit großer Mehrheit für die Frage entschieden: "Klimakrise - wie retten wir die Zukunft?" 

Deutlich weniger der mehr als 4400 abgegebenen Stimmen entfielen auf die Themen rechte Hetze und Konflikte zwischen Ost und West. In den kommenden Wochen wird die SZ-Redaktion dazu recherchieren, Antworten auf die gestellte Frage suchen und dabei, im Sinne des konstruktiv angelegten Projekts, nicht allein Probleme herausarbeiten. Vielmehr sollen Vorschläge und Ideen entwickelt werden, wie man der Krise (noch) begegnen kann. 

Anmelden und mitmachen

Werden Sie Teil der Werkstatt Demokratie und denken, machen, reden Sie mit. Nach der Themenwoche vom 14. bis 18. Oktober, in der die Ergebnisse unserer derzeit laufenden Recherche in der Süddeutschen Zeitung und auf SZ.de veröffentlicht werden und es auch online Mitmach-Aktionen geben wird, laden wir gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu kostenlosen Diskussions-Veranstaltungen ein: Wir treffen uns am Freitag und Samstag, den 18. und 19. Oktober, zu Workshops in in München und Erfurt, bei denen wir mit Ihnen in kleinen Arbeitsgruppen über Wege aus der Klimakrise debattieren wollen. Verbindlich anmelden können Sie sich über dieses Formular. Beantworten Sie kurz die Fragen, wenn Sie an diesem Wochenende Zeit haben, und wir melden uns mit näheren Informationen zu Anreise und Ablauf:

In der Werkstatt Demokratie wollen wir eine möglichst vielstimmige Diskussion - und laden deswegen möglichst Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen und Hintergründen ein. Deswegen fragen wir Sie vorab nach ein paar Eckdaten. Wenn es mehr Anmeldungen als Plätze gibt, werden diese gemäß einer ausgewogenen Mischung vergeben - nicht danach, wer am schnellsten war.

Von unserer Event-Abteilung erfahren Sie im Anschluss sobald wie möglich, ob Sie dabei sind oder noch auf der Warteliste stehen. Und dann freuen wir uns, Sie am 18. oder 19. Oktober in München oder Erfurt zu sehen. Die Diskussionsrunden gehen von 18 bis 21 am Freitag beziehungsweise von 13 bis 16 Uhr am Samstag. Und vielleicht auch noch darüber hinaus, wenn Sie mit uns und den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterreden, weiterdiskutieren, sich vernetzen wollen.

SZ-Grafik

Sie haben zu diesen Terminen keine Zeit oder wohnen zu weit weg? Dann diskutieren Sie mit uns im Netz. Auch die Diskussionsergebnisse und Ideen aus unseren Online-Angeboten während der Themenwoche zur Klimakrise fließen in das Projekt ein und werden auf einer Abschlussseite wie dieser festgehalten. Oder Sie schreiben Sie uns schon jetzt, was Ihnen Mut oder auch Angst macht, wo wir (räumlich und inhaltlich) ansetzen sollen, wo es spannende Ideen oder Projekte gibt oder wer eine gute Gesprächspartnerin oder ein guter Gesprächspartner wäre.

Wir halten Sie über Neues aus der Werkstatt regelmäßig auf dieser Seite auf dem Laufenden, bringen die Infos aber auch direkt zu Ihnen: Wenn Sie möchten, stoßen Sie zu unserem WhatsApp-Kanal dazu. Folgen Sie uns auf Twitter (@SZ_Demokratie) und werden Sie Mitglied in unserer Facebook-Gruppe. Mailen Sie uns, was Sie bewegt (mit einem kurzen Hinweis, wenn Sie auch in unseren Verteiler aufgenommen werden möchten).

Warum das alles?

Weil wir mit Ihnen reden, diskutieren, streiten wollen - und Ihnen Raum und Gelegenheit geben wollen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die vielleicht eine ganz andere Sichtweise haben sowie andere Vorstellungen und Ideen mitbringen. Wir wollen aber beim miteinander Reden und Streiten nicht aufhören, sondern übers Diskutieren online und in den Workshops gemeinsam zu Lösungsansätzen kommen - für eine bessere Gesellschaft. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Erste Ansatzpunkte, wie das gehen kann, und mehr Hintergrund zu dieser Runde des Projekts lesen Sie hier:

Was steckt hinter dem Projekt?

Die Werkstatt Demokratie ist aus zwei SZ-Projekten hervorgegangen: Wir haben sowohl mit dem Democracy Lab als auch mit Die Recherche gute Erfahrungen gemacht und führen in der Werkstatt beides zusammen. Interessierte können - entsprechend dem Prinzip von Die Recherche - über Themen abstimmen und so der Redaktion einen Arbeitsauftrag geben. Und sie können, wie im Democracy Lab, über Ihre Themen online und offline diskutieren. Wir verbinden aber nicht nur Recherche und Diskurs noch stärker, sondern begreifen die Werkstatt Demokratie als etwas, in dem gemeinsam und demokratisch an dem gearbeitet werden kann, was dieses Land bewegt.

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