Die Härte

Der Vorsitz der SPD ist angeblich das schönste Amt der Welt – jedenfalls bis die Genossen sich gegen einen wenden. Warum sollte sich das irgendwer antun? Acht ehemalige Parteichefs erzählen.

Protokolle: Peter Burghardt, Roman Deininger, Jan Heidtmann, Susanne Höll und Mike Szymanski, Illustration: Julia Ossko

Die SPD sucht einen neuen Chef – zwei Chefs, um genau zu sein. Sieben Kandidatenduos, je eine Frau und ein Mann, sind noch im Rennen, an diesem Samstag beenden sie ihre Vorstellungstour. Aber wissen die Damen und Herren überhaupt, worauf sie sich da einlassen? Der Vorsitz der ältesten Partei in Deutschland ist ein mythenumwehtes Amt – ein Vergnügen ist der Job nur bedingt. Keine Partei, heißt es oft, könne so grausam zu ihren Chefs sein wie die SPD. Acht der elf ehemaligen SPD-Vorsitzenden, die heute leben, waren bereit, mit SZ-Reportern über Freud und Leid im Amt zu reden. Eine Gesprächscollage.

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