Wie geht es uns?

Seit Beginn der Corona-Beschränkungen schreiben wir gemeinsam das kollektive Tagebuch der Krise. Wie kommen Sie gerade klar, wie hat sich Ihre Stimmung verändert? Lesen und machen Sie weiter mit.

Das heutige Stimmungsbild aus bisher 0 Antworten sehen Sie in der Punktegrafik. Geben Sie an, wie es Ihnen gerade geht und verorten Sie sich im kollektiven Stimmungsbild des Tages.

Sie
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Insgesamt wurden bisher über 600 000 Antworten zum kollektiven Stimmungsbild abgegeben. Die positiven Einschätzungen überwiegen insgesamt deutlich. Der dunkle Bereich war während der Kontaktsperre jedoch größer als zu Beginn – und jetzt nach den Lockerungen:

  1. 100%
  2. 75%
  3. 50%
  4. 25%
  5. 0%

„Was mir am meisten fehlt: Tanzen, schwitzen, die ganze Nacht ...“

Zwar ist die Corona-Krise noch nicht vorbei, doch immerhin wurden mittlerweile Verbote gelockert, viele Gewohnheiten aus dem Leben vor der Krise kehren nach und nach in unseren Alltag zurück. Wir haben Sie gefragt, worauf Sie sich gefreut haben - und was Sie immer noch vermissen. Von der Stammkneipe bis zum Kindergarten, vom Lippenstift bis zur eigenen Frau: Blättern Sie hier durch die neuesten und eindrücklichsten Antworten, die uns Leser und Leserinnen geschickt haben (einfach auf die Kategorien klicken):

Hinter einigen Zuschriften verbirgt sich eine größere Geschichte: ein Problem, von dem andere wissen sollten, ein Schicksal oder Erlebnis, das viele interessiert. In diesen Fällen recherchieren wir weiter und veröffentlichen eigene Interviews oder Berichte:

Nicht nur in Worten, auch per Video haben uns erneut viele Beiträge für das kollektive Tagebuch erreicht - Familie Alberts zum Beispiel setzt statt Netflix auf eigene Filmkunst. In der Hauptrolle: der siebenjährige Leopold. Darunter finden Sie die Videotagebücher der vorigen Wochen.

Viele Leserinnen und Leser haben uns auch Sprachnachrichten für das Corona-Tagebuch geschickt. Die Podcasts, die aus den Zusendungen entstanden sind, finden Sie hier. Eine Leserin hat Corona sogar ein Lied gewidmet:

Die Datenauswertung der großen Leserumfrage zum kollektiven Tagebuch, bei der nicht nur Ihre Erfahrungen, sondern beispielsweise auch Arbeitssituation und Gesundheitszustand abgefragt werden, finden Sie hier. Und darunter eine Analyse zweier großer Studien dazu, wie die Menschen in Deutschland die Gefahr durch Corona einschätzen und was sie von den Verboten halten:

Kurz nach Beginn der Ausgangsbeschränkungen haben wir mit dem kollektiven Tagebuch angefangen und seit dieser Zeit haben Tausende Leserinnen und Leser mit uns daran gearbeitet, es zu füllen. Mehr als 5000 Beiträge wurden uns zugeschickt, weit mehr als erwartet - vielen Dank! Wir können daher leider nicht alle Zuschriften veröffentlichen. Aber wir zeigen hier eine Auswahl seit dem Start des Projekts im März. Die interessantesten, spannendsten und aussagekräftigsten Leser- und Leserinnen-Storys der jeweiligen Wochen können Sie sich mit Klick auf die Fotos anschauen. Und wir erweitern das Archiv stetig, wenn Sie weiter am Tagebuch mitschreiben:

Die dritte Phase der Krise
(Öffnung Anfang Mai)

Die zweite Phase der Krise
(Lockerungen Ende April)

Die erste Phase der Krise
(Kontaktsperre bis Mitte April)