Fernsehkrimi

Kunstblut

Wie realistisch ist der „Tatort“? Und wie realistisch soll er sein? Ein Vergleich mit der polizeilichen Kriminalstatistik.

Von Christian Endt

Das durchschnittliche Mordopfer ist ein Mann zwischen 40 und 50. Er wird erschossen, und zwar von einem Mann ohne Vorstrafen ungefähr im gleichen Alter. Die beiden haben sich vorher nie getroffen. So sieht sie aus, die Wirklichkeit in der „Tatort“-Saison, die am Sonntag zu Ende gegangen ist. In Zusammenarbeit mit tatort-blog.de hat die SZ für die gesamte Spielzeit Daten über die in der Sendung gezeigten Toten sowie den Täterinnen und Tätern erfasst. 37 Folgen von "Die Musik stirbt zuletzt" am 3. August 2018 bis "Ausgezählt" am vergangenen Sonntag wurden für die Kriminalstatistik der ARD-Krimireihe berücksichtigt. Aber wie realistisch sind sie eigentlich, die Mordfälle in der mit teils mehr als zehn Millionen Zuschauern beliebtesten Krimireihe des Landes?

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